05. März – 04. April 2010
Sascha Donsbach. Grünflächen
Ausstellungseröffnung am 4.3.2010, um 20 Uhr

Der in Köln lebende Sascha Donsbach gehört zu den jungen Künstlern, die sich wieder ungehemmt der Landschaftsmalerei widmen. Kein falsches Pathos, aber viel ästhetische Kontemplation erwarten die Besucher in der Torhaus-Galerie des BBK Braunschweig. Erstmals werden vom 5. März - 4. April 2010 Donsbachs Werke in Norddeutschland zu sehen sein.

Die Arbeiten des 1978 in Frechen geborenen Malers, zeichnen sich durch einen dynamischen und ausdrucksstarken Pinselstrich aus, der das Gegenständliche durch malerische Kraft bereichert. Mit seiner spontanen und lebendigen Malerei verweist Donsbach nicht auf reale Örtlichkeiten, sondern setzt auf die freie Assoziation des Betrachters.
In der speziell für Braunschweig konzipierten Ausstellung, zeigt Sascha Donsbach sowohl Acrylbildern als auch kleine Landschaftsaquarellen. Die Besucher werden, wie bei einer Wanderung, durch einen Bilderwald geschickt, bei denen sie Perspektivwechsel und Zeitveränderung malerisch erfahren können.
Die Ausstellung wird am 4. März, um 20 Uhr, eröffnet. Es begrüßt Edith Grumbach-Raasch, Geschäftsführerin der Torhaus-Galerie. Die Einführung hält die Kunstwissenschaftlerin Marianne Winter.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Di. – Fr. 15-18 Uhr So. 11-17 Uhr der Eintritt ist frei
Vita: 1978 in Frechen geboren wohnt und arbeitet Donsbach inzwischen in Köln. Er studierte 2000-2005 an der Kunstakademie Münster sowie 2005-2010 an der Kunstakademie Düsseldorf.
Ausstellungen: 2010 Projekthaus U.FO Kunstraum, Hamburg / 2008 Galerie im Saalbau, Berlin / 2007 Bundesverband Bildender Künstler e.V., Köln / 2007 Hollfelder Kunstausstellung, Hollfeld / 2006 Große Kunstausstellung Villa Kobe, Halle (Saale) / 2004 Kunstmesse KUBO, Herne / 2003 Teilnehmer für die Kunstakademie Münster bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, Kassel / 2003 IHK, Münster / 2002 Institut für Unternehmungsgründung/Entwicklung, Münster / 2002 Bielefelder Kunstverein
Die Ausstellung wird gefördert von der Stadt Braunschweig und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz


